- Betreutes Wohnen
Seniorenanlage in Schnelsen mit 77 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gemeinschaftsbereichen für selbstständiges Wohnen.
- Beratung vor Ort
- Nein
- Wartung
- Nein
Lokale Übersicht
Betreutes Wohnen verbindet die eigene, barrierearme Wohnung mit wählbaren Serviceleistungen — vom Hausnotruf über Gemeinschaftsangebote bis zur Vermittlung von Pflege, wenn sie nötig wird. Träger, Ausstattung und Kosten unterscheiden sich deutlich; eine Besichtigung lohnt immer.
Anbieter
Vergleichen Sie Anbieter anhand von Kurzprofil und sichtbaren Leistungsmerkmalen.
Seniorenanlage in Schnelsen mit 77 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gemeinschaftsbereichen für selbstständiges Wohnen.
Einzugsgebiet Hamburg
AWO Servicewohnen Oppelner Straße gehört zum Hamburger Servicewohnen der AWO für selbstständiges Wohnen mit Unterstützung im Alltag, Freizeitangeboten und Gemeinschaft.
Einzugsgebiet Hamburg
Neu-Rahlstedt gehört bei vhw zum Servicewohnen aktiv: selbstständiges Wohnen in eigener Wohnung mit Sozialem Dienst vor Ort, Gemeinschaftsraum und Freizeitangeboten.
Die Köster-Stiftung bietet in Hamburg betreutes Wohnen als Service Wohnen mit Mietwohnungen und ergänzenden Leistungen über einen Betreuungsvertrag an.
Einzugsgebiet Hamburg
Service Wohnen „Scharnhorst Höhe“ der vhw ist ein Standort des Servicewohnens aktiv für Senioren, die ihren Haushalt selbst führen möchten.
Die GbR Glashütter Landstraße bietet Wohnen mit Service in barrierefreien 1,5- und 2-Zimmer-Mietwohnungen an.
Einzugsgebiet Hamburg
Max Brauer Haus Servicewohnanlage steht im Alida-Verbund für Wohnen mit unterstützenden Angeboten für Seniorinnen und Senioren.
Einzugsgebiet Hamburg
Seniorenzentrum Nordlandweg bietet in Hamburg wohnbegleitete Betreuung für Menschen mit Suchterkrankungen sowie Unterstützung für Seniorinnen und Senioren in der eigenen Wohnung.
Die Kosten setzen sich zusammen aus Miete (je nach Lage und Größe), einer Grundservicepauschale (z. B. Notruf, Ansprechperson, Gemeinschaftsangebote) und wählbaren Zusatzleistungen wie Mahlzeiten, Reinigung oder Wäsche.
Pflegeleistungen kommen bei Bedarf hinzu und werden wie zu Hause über Pflegegrad und Pflegedienst abgerechnet. Lassen Sie sich alle Posten schriftlich aufschlüsseln.
Im Betreuten Wohnen führen Sie einen eigenen Haushalt mit eigenem Mietvertrag — Hilfe ist wählbar und wird bei Bedarf dazugebucht.
Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Betreutes Wohnen passt, solange der Alltag im Kern selbstständig gelingt; bei hohem Pflegebedarf stößt das Modell an Grenzen — fragen Sie, wie die Einrichtung diesen Übergang begleitet.
Nächster Schritt
Vergleichen Sie Anbieter mit Kurzprofil, Leistungen und direkten Kontaktwegen.